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Meer. Natur. Inspiration.

© Bettina Herrmann

Zumba® mit Bettina Herrmann

· 19:00 Uhr · Sporthalle der Förderschule

Tanzen, Spaß haben und Kalorien verbrennen.

Zumba® | donnerstags
mit Bettina Herrmann in der Sporthalle der Förderschule
 
Zumba® ist ein energiegeladenes Fitnessprogramm mit mitreißender Musik und Tanzschritten aus Salsa, Merengue, Cumbia, Reggaeton und anderen Tanzstilen.
Es kombiniert die Grundprinzipien von Aerobic, Kraft- und Intervalltraining.
Die Schrittfolgen sind einfach und so kombiniert, dass sich das Training für die Teilnehmenden wie eine Tanzparty anfühlt.

Zumba®  ist für jeden geeignet, der Spaß an Musik und Bewegung hat.

Zumba® formt und strafft den Körper, verbrennt Kalorien und ist gut für die geistige und seelische Gesundheit.

Kursgebühr: 7,– € / Person
Bitte Handtuch und Getränk nicht vergessen. Kinder bis 14 Jahre kostenfrei.

Vorannmeldung bei Bettina Herrmann unter: 0162 1011428

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Donnerstag, 29. Oktober

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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