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Unterkünfte Überblick

Meer. Natur. Inspiration.

Unterkünfte

Übernachten im Ostseeheilbad Graal‑Müritz

Willkommen im Urlaub im Ostseebad Graal‑Müritz! Erleben Sie die erwachende Natur im Frühjahr, den Rhododendronpark im Mai, einen Badeurlaub im Sommer, die Moorgeister im September, den bunten Küstenwald im Herbst, den Jahreswechsel mit Feuerwerk über der Seebrücke oder den verschneiten Strand im Winter – unser Ostseeheilbad ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

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Sie suchen ein idyllisches Quartier für Ihren nächsten Aufenthalt im Ostseeheilbad Graal‑Müritz? Wo ist noch was frei? Hotel, Privatzimmer, Ferienwohnung, Appartement – mit der Online-Buchung können Sie die von Ihnen gewünschte Urlaubsunterkunft sofort verbindlich online buchen.

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Vom komfortablen Bungalow über den Campingplatz bis zum 4‑Sterne‑Hotel ist alles dabei. Wählen Sie unter den nachfolgenden Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Bungalows, Familienferienstätten, Campingplatz die von Ihnen bevorzugte Unterkunft.

Urlaubsunterkunft in Graal‑Müritz

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Damit Sie bei Stornierung oder Abbruch Ihres Aufenthalts wegen Erkrankung, Unfall oder Arbeitslosigkeit - auch innerhalb der Familie - mögliche finanzielle Verluste ersetzt bekommen, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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