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Erklärung zur Barrierefreiheit

Meer. Natur. Inspiration.

Erklärung zur Barrierefreiheit

Die Tourismus- und Kur GmbH Graal‑Müritz ist bemüht, ihre Website www.graal-mueritz.de einschließlich der Online-Buchung im Einklang mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und der europäischen Norm EN 301 549 (WCAG 2.2, Konformitätsstufe AA) barrierefrei zugänglich zu machen.

Stand der Vereinbarkeit

Diese Website ist mit den genannten Anforderungen teilweise vereinbar. Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind derzeit noch nicht vollständig barrierefrei.

Online-Buchung

Die Online-Buchungsstrecke wird von der DS Destination Solutions GmbH bereitgestellt. Der Anbieter hat seine Buchungsstrecken an die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) angepasst und die Konformität erklärt (Stand: Juli 2026). Der Einstieg in die Buchung auf dieser Website (Buchungsbox, Buttons) liegt in unserer Verantwortung und ist Teil unserer laufenden Prüfungen. Buchungen nehmen wir selbstverständlich auch telefonisch unter +49 38206 7030 oder per E-Mail entgegen.

Nicht barrierefreie Inhalte

  • Veranstaltungskalender (Drittanbieter): Der Kalender wird über ein Widget des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern eingebunden; auf dessen Barrierefreiheit haben wir nur eingeschränkten Einfluss. Veranstaltungsauskünfte erteilen wir gern auch telefonisch.
  • Ältere PDF-Dokumente: Ein Teil der als Download angebotenen PDF-Dateien (z. B. Archivausgaben des Windflüchter-Magazins) ist nicht vollständig barrierefrei. Bei Bedarf stellen wir Inhalte auf Anfrage in einem zugänglichen Format bereit.
  • Formulare (Drittanbieter): Kontakt-, Buchungs- und weitere Formulare werden über den Dienst Jotform eingebunden; auf deren vollständige Barrierefreiheit haben wir nur eingeschränkten Einfluss. Sie erreichen uns jederzeit auch telefonisch oder per E-Mail (siehe »Feedback und Kontakt«).

Erstellung dieser Erklärung

Diese Erklärung wurde am 3. Juli 2026 erstellt und zuletzt am 7. Juli 2026 überprüft. Die Einschätzung beruht auf einer Selbstbewertung mit technischen Prüfwerkzeugen (u. a. Lighthouse, axe) sowie manuellen Prüfungen (Tastaturbedienung, Fokusführung, Kontraste, Überschriftenhierarchie, Textalternativen).

Feedback und Kontakt

Ihnen sind Barrieren auf unserer Website aufgefallen? Wir freuen uns über Ihren Hinweis und bemühen uns um schnelle Abhilfe:

Tourismus- und Kur GmbH Graal‑Müritz
Rostocker Straße 3, 18181 Graal‑Müritz
Telefon: +49 38206 7030
E-Mail: touristinformation.tuk@graal-mueritz.de

Durchsetzungsverfahren

Sollten Sie auf Mitteilungen oder Anfragen zur Barrierefreiheit keine zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie sich an die Überwachungsstelle für digitale Barrierefreiheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern wenden:

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Überwachungsstelle für digitale Barrierefreiheit öffentlicher Stellen M-V
Werderstraße 124
19055 Schwerin
Telefon: 0385 - 588-9344
E-Mail: ueberwachungsstelle@sm.mv-regierung.de

Die Überwachungsstelle ist nach § 2 Absatz 1 der Landesverordnung über barrierefreie Informationstechnik Mecklenburg‑Vorpommern (BITVO M‑V) für das Beschwerde‑ und Durchsetzungsverfahren zuständig. Sie prüft auf Ihren Antrag hin, ob gegenüber der öffentlichen Stelle weitere Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit erforderlich sind, und teilt Ihnen das Ergebnis mit.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal-Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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