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Parken

Meer. Natur. Inspiration.

Parken in Graal‑Müritz

Bequem und nachhaltig im Ostseeheilbad parken

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende. Blau = Parkplatz (E-Ladesäule im Popup vermerkt), Türkis = E-Ladesäule.

Parkplätze in Graal‑Müritz

Graal‑Müritz bietet zentrale Parkplätze für Tagesgäste, Urlauber und Einheimische – in Strandnähe, am Rhododendronpark, im Ortszentrum und am Ortseingang. Drei Standorte verfügen über E-Ladesäulen.

Parkplatz Strandmitte / Seebrücke

Strandnah, 18181 Graal‑Müritz

Parkplatz Zur Seebrücke

Zur Seebrücke 30, 18181 Graal‑Müritz

E-Ladesäule: 2× Typ 2, 22 kW · Stadtwerke Rostock AG

Parkplatz Parkschneise

Parkschneise, 18181 Graal‑Müritz

Busparkplatz am Funkturm

Am Funkturm, 18181 Graal‑Müritz

Stellflächen für Reisebusse am Ortseingang.

Parkplatz Rhododendronpark

Zarnezweg 3, 18181 Graal‑Müritz

E-Ladesäule: 2× Typ 2, 22 kW · Stadtwerke Rostock AG

Parkplatz Haus des Gastes

Zentrum, 18181 Graal‑Müritz

E-Ladesäule: gegenüber der Tourist-Information (Lange Straße 2A)

E‑Ladesäulen

Angaben ohne Gewähr.

Parkplatz Zur Seebrücke

Zur Seebrücke 30, 18181 Graal‑Müritz

Betreiber: Stadtwerke Rostock AG

Leistung: 2× Typ 2, 22 kW

Parkgebühr: ca. 2 €/h, 4 h Ladebegrenzung

Freischaltung: Ad-hoc via App/RFID

Rhododendronpark

Zarnezweg 3, 18181 Graal‑Müritz

Betreiber: Stadtwerke Rostock AG

Leistung: 2× Typ 2, 22 kW

Parken: kostenlos, 4 h Ladebegrenzung

Freischaltung: Ad-hoc via App/RFID

Tourist-Information (gegenüber)

Lange Straße 2A, 18181 Graal‑Müritz

Betreiber: Stadtwerke Rostock AG

Leistung: 2× Typ 2, 22 kW

Parken: kostenlos, rund um die Uhr nutzbar

star Tankstelle

Ribnitzer Straße 46, 18181 Graal‑Müritz

Ladesäulen Ostseecamp & Ferienpark »Rostocker Heide«

Lage auf der Karte

OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende · Karte: MapLibre GL (lokal)

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal-Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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