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KI-Transparenz

Meer. Natur. Inspiration.

KI-Transparenz

Bei der Arbeit an dieser Website nutzt die Tourismus- und Kur GmbH Graal‑Müritz Systeme der künstlichen Intelligenz (KI), vor allem Sprachmodelle. Sie helfen beim Entwerfen, Prüfen und Übersetzen. Was veröffentlicht wird, entscheidet ein Mensch. Diese Seite sagt, wofür wir KI einsetzen, wofür nicht und nach welchen Regeln.

Wofür wir KI einsetzen

  • Übersetzung: Die englischen Fassungen unserer Seiten entstehen mit KI-Unterstützung. Vor der Veröffentlichung prüft die Redaktion jede Übersetzung auf Inhalt, Ton und Fachbegriffe.
  • Text und Lektorat: Entwürfe, Rechtschreibung, Zeichensetzung und einheitliche Schreibweisen, etwa bei Telefonnummern und Uhrzeiten.
  • Faktenprüfung: Recherche und Abgleich mit Quellen, zum Beispiel bei historischen Angaben zum Ort. Ob eine Angabe stehen bleibt, entscheidet die Redaktion.
  • Barrierefreiheit: Alternativtexte für Bilder sowie Prüfungen von Kontrasten, Tastaturbedienung und Überschriftenstruktur nach WCAG 2.2.
  • Technik: Programmierung, Fehlersuche, Sicherheitsprüfungen und Wartung des Redaktionssystems.

Wofür wir KI nicht einsetzen

  • Keine automatisierten Entscheidungen über Gäste, Buchungen oder Anfragen.
  • Keine Profilbildung und keine KI-gestützte Auswertung des Nutzungsverhaltens.
  • Keine Chatbots im Gästekontakt. Anfragen beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourist-Information.
  • Keine personenbezogenen Daten von Gästen in KI-Systemen. Formulareingaben, Buchungsdaten und E-Mails werden nicht an KI-Dienste übergeben.

Bilder und Videos

Fotos und Videos stammen von Fotografinnen und Fotografen, aus unserem Archiv oder von Bildagenturen. Die Urheber stehen im Impressum und an den Bildern. KI nutzen wir bei Bildern für Zuschnitt, Größenanpassung und Alternativtexte. Ein Bild, das ganz oder in wesentlichen Teilen durch KI erzeugt wurde, kennzeichnen wir am Bild.

Unsere Regeln

Menschen entscheiden, KI unterstützt. Jeder Text, jede Übersetzung und jede Programmänderung wird von einer Person geprüft, bevor sie online geht. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der Tourismus- und Kur GmbH Graal‑Müritz (siehe Impressum). Für Fehler stehen wir ein, nicht die Software.

Die KI-Verordnung der Europäischen Union (Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 50) verlangt eine Kennzeichnung KI-erzeugter Texte, sofern sie nicht redaktionell geprüft und verantwortet werden. Wir gehen darüber hinaus und legen den Einsatz offen.

Welche Daten dabei verarbeitet werden

An KI-Dienste übergeben wir Texte und Programmcode dieser Website, keine Gästedaten. Zum Übersetzungsdienst DeepL siehe Ziffer 25 der Datenschutzerklärung.

Fragen und Hinweise

Sie haben eine Frage zum Einsatz von KI auf dieser Website oder vermuten einen Fehler? Schreiben Sie uns:

Tourismus- und Kur GmbH Graal‑Müritz
Marketing
Rostocker Straße 3, 18181 Graal‑Müritz
Telefon: +49 38206 70327
E-Mail: marketing.tuk@graal-mueritz.de

Stand: 4. September 2026. Wir aktualisieren diese Seite, wenn sich unser Einsatz von KI ändert.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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