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Meer. Natur. Inspiration.

© MeerSEIN Akademie

Grundlagen-Seminar: Taoistisches Gesichter-Lesen

· 09:00 Uhr
Hotel Haferland

Der Türöffner zu einem selbstbestimmten Leben. Für dich, deine Familie und deinen Beruf. Entdecke die Sprache des Gesichts und erkenne, was dich einzigartig macht. Finde Klarheit, entdecke deine Potenziale und richte deinen inneren Kompass neu aus – für ein erfülltes Leben im Einklang mit dir selbst.

Wer du wirklich bist, steht seit deiner Geburt in deinem Gesicht geschrieben. Um jedoch etwas lesen zu können, braucht es die Kenntnis der Sprache. In diesem Seminar erlernst du das Alphabet des Taoistischen Gesichter-Lesens. Schritt für Schritt, klar, verständlich und sofort anwendbar.

Was erwartet dich?

  • Einführung in die taoistische Weltsicht und das Kreislaufmodell der 5 Elemente
  • Erkenntnisse darüber, was Nase, Ohren, Augen, Mund, Stirn und Kiefer über Persönlichkeit und Lebensweg verraten
  • Bedeutung von Form, Größe, Proportion und Lage der Gesichtsmerkmale
  • Wie Herausforderungen und Erfahrungen im Gesicht sichtbar werden
  • Der »Wie bin ich wirklich?«-Persönlichkeitstest: Abgleich zwischen Selbstbild und Gesichtsausdruck
  • Bestimmung deines Elemente-Typs und was dies über deine Talente, Bedürfnisse und Stärken aussagt
  • Wie du deine ureigenen Potenziale erkennst, stärkst und bewusst leben kannst

Dein Beitrag 380,- € inkl. Verpflegung & umfangreicher Seminarunterlagen

Anmeldung
www.meersein-akademie.de oder telefonisch: 01522 7788881

Wir freuen uns auf dich und deine Entdeckungsreise!
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Ebenfalls am Freitag, 30. Oktober 2026

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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