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Meer. Natur. Inspiration.

© Markus Mollenberg

Wahnsinn – Die Show 2026

· 19:30 Uhr · StadtHalle Rostock

75 Jahre Wolle Petry – 50. Bühnenjubiläum Die grosse Wolfgang Petry Geburtstagsparty – mit allen Hits!

»Wahnsinn – Die Show« kommt 2026 als grosse Wolfgang Petry Geburtstagsparty zurück auf die Bühne. Es ist das Jahr, in dem Wolle seinen 75. Geburtstag feiert sowie sein 50. Bühnenjubiläum hätte! Wenngleich er nicht mehr selbst auf der Bühne steht, so haben seine Fans den größten Spaß, all seine Hits und Ohrwürmer zu feiern. »Wahnsinn – Die Show 2026« – bietet nicht nur jede Menge Wolfgang Petry-Hits, sondern ist gleichzeitig eine atemberaubende Zeitreise, die
bewegende Momente, unterhaltsame Geschichten und persönliche Anekdoten aus Wolfgang Petrys Karriere noch einmal aufleben lässt. Die Show, die 2026 bereits zum 5. Mal stattfinden wird, stellt die Musik und Original-Songs der Schlagerikone in den Mittelpunkt und feiert in 2026 die grosse Wolfgang Petry Geburtstagparty – mit all seinen Hits wie Verlieben, verloren, vergessen, verzeihen, Der Himmel brennt und natürlich auch Wahnsinn.

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Freitag, 30. Oktober

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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