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Meer. Natur. Inspiration.

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THE GRAND Silvesterparty

· 19:00 Uhr
THE GRAND Ahrenshoop

Jahreswechsel im THE GRAND Ahrenshoop und freut euch auf eine glamouröse Silvesternacht mit DJ Culture, Live-Partyband, kulinarischen Highlights und bester Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt und die Vorfreude auf einen besonderen Abend steigt, öffnet das THE GRAND Ahrenshoop seine Türen für eine glanzvolle Silvesternacht. Auch dieses Jahr erwartet euch eine Feier, die in Erinnerung bleibt.

DJ Culture und DJ Gernot John treffen auf Performance-Künstlerin Mona Seebohm und ihre spektakuläre Laservioline. Gemeinsam sorgen sie auf der Round-Stage mit DJ-Sounds, Live-Violine, Licht und Show für eine außergewöhnliche Performance und bringen die Tanzfläche zum Leben.

Mona Seebohm verbindet virtuoses Violinspiel mit moderner Performance und elektronischen Sounds. Die international gefragte Violinistin stand bereits mit Udo Jürgens, Max Raabe, Paul van Dyk, Andrea Berg und Mark Forster auf der Bühne und begeisterte ihr Publikum vom Friedrichstadt-Palast bis zum Wacken Open Air.

Zwischendurch lädt der großzügige Foodcourt im SEASIDE Restaurant zum Genießen ein. Kulinarische Highlights, ein Mitternachtssnack sowie eine Auswahl alkoholischer und alkoholfreier Getränke sind inklusive.

Lasst euch vom eleganten Ambiente des THE GRAND tragen, tanzt, feiert und stoßt gemeinsam auf das neue Jahr an.

Ein Abend. Eine große Party. Ein Jahreswechsel, den ihr nicht so schnell vergesst.

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Donnerstag, 31. Dezember 2026

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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