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Meer. Natur. Inspiration.

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Meditationsabend im Hotel Haferland

· 20:00 Uhr · Hotel Haferland

Zeit für dich. Zeit zum SEIN. Einmal in der Woche ganz bewusst zur Ruhe kommen: den Körper entspannen, den Geist klären und das Bewusstsein liebevoll in die innere Mitte führen. Dafür sind diese Abende da. Jeden Mitwoch.

Wann & Wo:

  • Jeden Mittwoch · 20:30–21:30 Uhr
  • Hotel Haferland · Wieck auf dem Darß
  • Veranstaltet von der MeerSEIN Akademie


Was erwartet dich?

  • Geführte Meditationen in entspannter Atmosphäre
  • Unterschiedliche Meditationsarten – jede Woche neu
  • Ein Raum, in dem du nichts musst, nichts erreichen musst, sondern einfach sein darfst
  • Investition in dich: 15 € pro Abend
  • Teilnahme mit Voranmeldung
  • Anmeldung: info@meersein-akademie.de oder telefonisch unter 01522 7788881

Zusätzlich bietet die MeerSEIN Akademie Seminare, Workshops und Abendvorträge an.
Auch für Kinder gibt es liebevolle Angebote rund um Meditation, Glück und Potenzialentfaltung.
Mehr Informationen: www.meersein-akademie.de

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Mittwoch, 14. Oktober

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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