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Meer. Natur. Inspiration.

© Kolja von der Lippe

UWE! Der Kreisligatrainer

Rostock lacht! | Comedy Rostock

· 19:00 Uhr
BOLD The Club

Balla Balla | Skurrile Figuren, absurde Taktikgespräche und urkomische Alltagsbeobachtungen in intimer Clubatmosphäre.

Was passiert, wenn ein schrulliger Kreisligatrainer über das Leben philosophiert?
UWE! erzählt von Vereinschaos, verrückten Typen, absurden Situationen und natürlich Fußball. Kurz gesagt: vom ganz normalen Wahnsinn des Lebens.

Authentisch, chaotisch und garantiert mit mehr Leidenschaft als so manches Kreisligaspiel.

Mit seiner Kultfigur »UWE! Der Kreisligatrainer« bringt Comedian Thorsten Bär die verrückte Welt des Amateurfußballs direkt auf die Bühne.

In seinem Erfolgsprogramm »Balla Balla« nimmt Uwe dich mit in die Tiefen des Vereinslebens: zu legendären Kabinenansprachen, kreativen Trainingsmethoden, wilden Mannschaftsfahrten, taktischen Meisterplänen und Geschichten, die eigentlich nur im Vereinsheim passieren können.

Freu dich auf Fußball-Comedy mit jeder Menge Wiedererkennungswert – denn jeder kennt diesen einen Trainer, diese eine Mannschaft und diese ganz besonderen Momente am Sonntag auf dem Sportplatz.

Hinter UWE! steckt Thorsten Bär, Gewinner des RTL Comedy Grand Prix und seit vielen Jahren fester Bestandteil der deutschen Comedy-Szene. Seine Videos rund um den Kreisligatrainer begeistern eine große Fangemeinde in den sozialen Medien, außerdem ist UWE! regelmäßig mit seiner eigenen Radio-Comedy bei HIT RADIO FFH zu hören.

Eintritt ab 18 Jahren. Ausweispflicht für jedes Alter!
BOLD The Club befindet sich in der Spielbank Rostock. Eine Ticketrückgabe bei vorhandener Spielersperre ist ausgeschlossen.

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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