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© Disto

»The DOORS in Concert« aus Holland

· 20:00 Uhr
Kamp-Theater Bad Doberan

The Doors in Concert (NL) sind eine authentische DOORS-Tributband aus den Niederlanden. Der Sänger ist fast ein Abbild von Jim Morrison, hat das richtige Aussehen und noch dazu die perfekte Stimme.

Machen Sie eine Reise zurück in die sechziger Jahre mit The Doors in Concert, eine authentische Tributband der psychedelischen US-Rockband The Doors. The Doors waren unberechenbar und berüchtigt für ihre energiegeladenen Live-Auftritte, allem voran, der charismatische Frontmann Jim Morrison. Bei der Tributband The Doors In Concert verhält es sich genauso.

Mit den gleichen Vintage-Instrumenten wie sie auch The Doors benutzten sind The Doors in Concert dem Original Sound sehr nah. Auch optisch stehen sie dem Original in nichts nach – die Ähnlichkeit der Bandmitglieder zu den The Doors wie man sie in den 60'ern kannte ist verblüffend. The Doors In Concert bieten eine atemberaubende Live Show die vor Energie nur so strotzt. Alles was Sie tun müssen ist hingehen, den Rest erledigt die Band.

Die absolute Authentizität ist das Markenzeichen dieser Tributband. So werden nur Instrumente benutzt, welche exakt auch die Originalband spielte, um sich dem richtigen Klang so gut wie möglich zu nähern. Der Keyboarder von The Doors in Concert spielt die Basslinien genauso mit seiner linken Hand auf einem historisch korrekten Silver-Top Fender Rhodes Piano Bass wie Ray Manzarek.

The Doors in Concert produzieren mit ihrem authentischen Equipment den 'live' Klang der originalen Band. Die »live«-Versionen sind oft musikalisch viel interessanter und reiner als die bearbeiteten Studioaufnahmen.

Adresse

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Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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