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Meer. Natur. Inspiration.

© Sandra Dethier

Meditative Chakren-Klangreise

· 20:30 Uhr
Gästehaus der Strandhalle

Gönn dir eine heilsame Auszeit vom Alltag. Die meditativen Klänge und feinen Schwingungen der Klangschalen und Klangspiele wirken gezielt auf deine Energiezentren (Chakren), helfen dabei, innere Blockaden zu lösen, und fördern eine tiefe Regeneration.

In einer ruhigen und geschützten Atmosphäre darfst du den Trubel der Welt für eine Weile komplett hinter dir lassen. Die Reise findet drinnen statt und wird ganz entspannt im Liegen erlebt. Du musst nichts weiter tun, als die Augen zu schließen und den harmonischen Frequenzen zu lauschen. Die Töne der Klangschalen breiten sich wellenförmig im Raum und in deinem Körper aus, massieren deine Zellen auf sanfte Weise und bringen dein Energiesystem wieder in seinen natürlichen Fluss.

Was du für dein Wohlbefinden brauchst

Damit du dich vollkommen fallen lassen und die tiefe Entspannung ungestört genießen kannst, bringe bitte folgende Dinge mit:

  • Eine eigene weiche Unterlage (Yogamatte oder Isomatte)
  • Eine kuschelige Decke zum Zudecken
  • Ein Kissen für deinen Kopf oder als Unterstützung für die Knie
  • Bequeme Wohlfühl-Kleidung, die dich nicht einengt
  • Dicke, warme Socken (da der Körper bei tiefer Entspannung leicht abkühlen kann)

Wer dich begleitet Ich begleite dich mit viel Erfahrung, Ruhe und Einfühlungsvermögen durch diese Auszeit. Als Heilpraktikerin, Entspannungs- und Bewegungstherapeutin sowie Achtsamkeits- und Mentaltrainerin mit eigener Praxis in Berlin ist es meine Leidenschaft, Menschen wieder in ihre eigene Kraft und Balance zu führen. Ich halte für dich den Raum, damit dein Körper, dein Geist und deine Seele wieder in Einklang finden dürfen.

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Sonntag, 8. November 2026

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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