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Meer. Natur. Inspiration.

© a19me_filmproduktion

for us Festival 2027

· 16:00 Uhr
HanseMesse Rostock

»Ich möchte mich verändern und weiterentwickeln.« Wer diesen Gedanken gerade mit sich trägt, ist beim for us Festival richtig. Vom 23. bis 25. April 2027 wird die Rotunde der HanseMesse Rostock zum Ort für persönliche und berufliche Weiterentwicklung, neue Perspektiven und echte Begegnungen.

Das for us Festival richtet sich an Menschen, die in ihrem Leben, ihrer Arbeit oder ihren Beziehungen etwas verändern und sich weiterentwickeln möchten. Drei Tage lang erwarten die Teilnehmenden Vorträge, Workshops, Gespräche und Formate zum Mitmachen. Sie können neue Impulse mitnehmen, Fragen stellen und das Gehörte auf die eigene Situation übertragen. Vielleicht entsteht dabei eine konkrete Idee, was als Nächstes verändert werden soll.
Im Mittelpunkt stehen fünf Themenfelder: Selbstführung, Entscheidungen & innere Muster · Beziehungen, Nähe & Community · Körper, Gesundheit & Regulation · Führung, Verantwortung & Business · Umbrüche, Orientierung & Neuanfänge.

Dabei geht es nicht um ein einzelnes Thema oder darum, fertige Antworten zu liefern. for us schafft Raum für die Fragen, an denen Menschen aktuell stehen, und für neue Perspektiven darauf.

Das Festival ist bewusst nicht eng durchgetaktet. Zwischen den Programmpunkten beginnt oft das Eigentliche: Die Speaker bleiben Teil des Festivals und sind auch in den Pausen ansprechbar. So entstehen Begegnungen und Gespräche, für die im Alltag oft wenig Raum bleibt.
Auch für Unternehmen und Teams gibt es passende Angebote.

Mit dem Blind Early Bird lässt sich der Platz jetzt schon sichern, bevor Line-up und Programm veröffentlicht sind.

23.–25. April 2027 | Rotunde HanseMesse Rostock

Mehr Infos und Tickets: www.forus.vision

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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