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Meer. Natur. Inspiration.

© Ralf Schmidt

IC Falkenberg – Konzert zum neuen Album »Komm an Land«

· 19:30 Uhr · Ringelnatz Warnemünde

Konzert zum neuen Album »Komm an Land«

»KOMM AN LAND« – akustisch.
IC FALKENBERG spielt sein Programm zum aktuellen Album
in der minimalistischen Akustik Version, nur begleitet von Klavier und Gitarre. IC FALKENBERG singt seine neuen Lieder und seine Hits wie »Dein Herz«, Mann im Mond“, »Eine Nacht«, und »Wunderland«
aber auch Songs die lange in seinen Konzerten fehlten.
Natürlich haben viele der Lieder spannende und amüsante Geschichten, die erzählt werden müssen.

IC FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne.
In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen.
Er verhalf der Band mit seinen Hits, zur erfolgreichsten Phase ihrer Geschichte
Parallel dazu avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen IC FALKENBERG
zu einem der erfolgreichsten und populärsten Solokünstler im Osten Deutschlands
und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben
jeweils über 250.000 Exemplare.
Über 50 Jahre Bühnenpräsenz und 29 Alben sprechen für sich,
ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG.

IC FALKENBERG schaut zurück auf ein Leben, in dem Rebellion und Selbstbehauptung
stets die treibenden Kräfte waren. Und auf eine Karriere – so aufregend und wendungsreich
wie die Zeitgeschichte.

Unbeeindruckt von den Spielregeln des Musikbusiness liefert IC Falkenberg vielschichtige,
atmosphärisch dichte Kompositionen mit sehr klugen Texten, so abstrakt und assoziativ
dichtet kaum ein deutscher Sänger.

Adresse

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Ebenfalls am Samstag, 7. November

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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