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Meer. Natur. Inspiration.

© Karls Markt OHG

🎃👻 Grusel-Oktober bei Karls in Rövershagen: Wo die Erdbeerspinnen tanzen!

· 08:00 Uhr · Karls Erlebnis-Dorf Rövershagen

🎃 Grusel-Oktober mit riesigen Erdbeerspinnen, Kürbiswelten und spektakulären Grusel-Nächten voller Shows, Feuer & Action! 👻🍓

Vom 1. Oktober bis 1. November 2026 wird es bei Karls in Rövershagen schaurig-schön! Zwischen bunten Riesenkürbissen, herbstlichen Fotospots und unseren Karls-Kulissen darf es überall ein bisschen spuken. 🍓

Ein besonderes Highlight wartet auf unserer Grusel-Treggerbahn: Bis zu zwei Meter große Erdbeerspinnen haben die Bahn erobert! 🕷️🍓 Dazu gibt es jede Menge herbstliche und schaurig-leckere Spezialitäten wie Grusel-Burger, Halloween-Waffeln und gruselige Desserts.

🔥 Noch mehr Nervenkitzel erwartet dich bei unseren großen Grusel-Nächten 2026! Freu dich auf spektakuläre Shows, Feuer, Motocross-Action, verschiedene Grusel-Zonen und als besonderes Highlight eine beeindruckende Show mit 500 Drohnen am Nachthimmel. ✨

Komm vorbei und erlebe einen Oktober voller Herbstzauber, Gruselspaß und unvergesslicher Karls-Momente! 🎃❤️

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Samstag, 10. Oktober

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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