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Meer. Natur. Inspiration.

© Robert Maschke

Chris Tall 2026 – KEEP LAUGHING

· 20:00 Uhr · StadtHalle Rostock

Nach seiner restlos ausverkauften »LAUGH STORIES«-Tour in diesem Jahr ist CHRIS TALL ab Februar 2026 mit einem brandneuen Live-Programm zurück. Unter dem Motto »KEEP LAUGHING« geht der Comedy-Star auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Vorverkauf startet am 11. Juni 2025.

»Mein neues Solo ist eine Einladung zum Spaß haben, zur Selbstironie, zum Sich-Gernhaben – und dazu, auch einfach mal durch die Hose zu atmen.« (CHRIS TALL)

Er kann’s nicht lassen: CHRIS TALL macht einfach Spaß – und bringt auch 2026 wieder ganze Hallen zum Lachen. Nach seinem umjubelten Finale im Volksparkstadion Hamburg– der bislang größten Show seiner Karriere – kündigt der Hamburger Comedian nun sein neues Tour-Highlight an: »KEEP LAUGHING« startet am 28. Februar 2026.

In der zweiten Jahreshälfte bespielt CHRIS TALL die großen Arenen im deutschsprachigen Raum – hinzu kommen erstmals das Hallenstadion Zürich sowie erneut die Wiener Stadthalle. Insgesamt umfasst der Tourplan 57 Shows in 55 Städten ,bis zum 12. Dezember 2026.

»Ich hab so Bock auf diese neue Tour«, sagt CHRISTALL. »Nach dem unfassbaren Finale im Volksparkstadion war klar: Da gehtnoch mehr! `KEEP LAUGHING` ist mehr als nur ein Titel – es ist meinMotto: Wir lachen weiter. In riesigen Arenen, in kleinen Clubs, ganz egal. 57Mal. Also: keine Ausreden!«

Adresse

Interaktive Karte mit MapLibre GL. OpenFreeMap © OpenMapTiles © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Ebenfalls am Mittwoch, 28. Oktober

Veranstaltungsdaten: Informationsnetz Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Veranstalter bzw. Ticketanbieter.

»Scheint mir das schönste Ostseefleckchen – hier will ich bleiben.«

Alfred Kerr (1867–1948)

Alfred Kerr, 1867 in Breslau geboren, war der berühmteste Theaterkritiker seiner Zeit. Von Berlin aus, wo er seit den 1890er Jahren schrieb und ab 1919 für das »Berliner Tageblatt« arbeitete, bestimmte er über Jahrzehnte, was auf den deutschen Bühnen galt. Seine Urteile waren gefürchtet, sein Stil unverwechselbar: knapp, geistreich, oft spöttisch. Als Gegner des Nationalsozialismus musste er 1933 Deutschland verlassen und lebte im Exil, zuletzt in London. Seine Tochter Judith Kerr wurde später mit Kinderbüchern wie »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« weltbekannt.

Nach Graal‑Müritz kam Kerr im Juni 1915, auf einer Radtour entlang der Küste. Der Ort, damals noch klein und weit verstreut zwischen Wald und Wasser, gefiel ihm auf Anhieb. In sein Notizbuch schrieb er, Graal liege »waldbegraben, an einer reinlich-frischen Brandung« und sage ihm »sofort zu« – für ihn »das schönste Ostseefleckchen«.

Mit diesem Urteil steht Kerr in einer Reihe von Schriftstellern, die das Seebad schätzten – unter ihnen Erich Kästner, Hans Fallada, Robert Musil und Franz Kafka, der hier 1923 seine letzte Lebensliebe Dora Diamant kennenlernte.


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